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Figur verändert sich trotz Training nicht? Die Gründe

vor 5 Tagen
10 Min. Lesezeit

Deine Figur verändert sich trotz Training nicht? Erfahre, warum schlank und fit nicht automatisch dasselbe wie wohlgeformt bedeutet – und wie gezieltes Figurtraining für Frauen helfen kann.


Frau beim Krafttraining – gezieltes Figurtraining für Frauen


Figur verändert sich trotz Training nicht? Das steckt dahinter

Du machst Sport, achtest auf deine Ernährung und gehst vielleicht sogar mehrmals in der Woche ins Fitnessstudio. Eigentlich machst du doch alles richtig. Und trotzdem stehst du manchmal vor dem Spiegel und fragst dich, warum sich deine Figur nicht so verändert, wie du es dir wünschst.


Dein Po bleibt flach, deine Taille ist kaum sichtbar und die Arme haben irgendwie an Form verloren und sind schlaff. Vielleicht wiegst du sogar noch genauso viel wie vor zehn Jahren und trotzdem sitzt deine Lieblingshose nicht mehr so schön wie früher.

Kommt dir das bekannt vor?


Viele Frauen glauben, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Sport machen oder ein paar Kilo abnehmen müssten. Andere denken, dass es wohl am Alter liegt und man bestimmte Veränderungen irgendwann einfach akzeptieren muss.

Aber ist das wirklich so?

Oder liegt das Problem vielleicht ganz woanders?


Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Krafttraining und der weiblichen Figur. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass Frauen häufig etwas anderes möchten, als sie mit ihrem Training tatsächlich verfolgen. Sie sagen, dass sie etwas für ihre Fitness tun wollen.

Doch wenn man genauer nachfragt, geht es ihnen oft um etwas ganz anderes: Sie möchten eigentlich eine schöne, straffe und vor allem eine feminine Figur, in der sie sich wieder wohlfühlen.

Und genau hier beginnt für mich das eigentliche Problem. Denn fit zu sein und eine schöne Figur zu haben, ist nicht automatisch dasselbe.



Warum weniger Gewicht nicht automatisch eine schönere Figur bedeutet

Wenn Frauen mit ihrer Figur unzufrieden sind, denken viele zunächst ans Abnehmen. Die Hose sitzt etwas enger, der Bauch ist weicher geworden oder die Taille nicht mehr so ausgeprägt. Also sollen ein paar Kilo verschwinden.


Doch was passiert, wenn das Wunschgewicht erreicht ist? Vielleicht passt die Hose wieder, aber der Po ist noch ein wenig flacher geworden, die Arme dünner aber hängen schlaff runter und die Taille hat auch nicht automatisch ihre frühere Form zurückbekommen. Man ist jetzt zwar dünner, aber der Körper ist nicht automatisch straffer und die Figur schöner geworden!


Das liegt daran, dass unser Körpergewicht allein nur wenig darüber aussagt, wie unsere Figur aussieht. Zwei Frauen können gleich groß sein und dasselbe wiegen und trotzdem völlig unterschiedliche Körperformen haben. Entscheidend sind unter anderem die Verteilung von Muskulatur und Körperfett sowie unsere natürlichen Proportionen.


Eine schöne Figur ist deshalb keine Zahl auf der Waage.

Du kannst sehr schlank sein und trotzdem mit deiner Körperform unzufrieden sein. Genauso kannst du etwas mehr wiegen und eine wunderbar wohlgeformte Figur haben.


Ich finde es deshalb schade, dass sich beim Thema Figur so vieles nur um das Gewicht dreht. Natürlich kann Abnehmen sinnvoll sein, wenn Übergewicht reduziert werden soll. Aber wenn du dir eigentlich einen runderen Po, eine schönere Taille oder straffere Arme wünschst, ist weniger Gewicht allein nicht die Lösung.


Vielleicht möchtest du gar nicht dünner werden. Vielleicht möchtest du einfach nur, dass deine Figur wieder schöner geformt ist.

Das ist ein ganz anderes Ziel. Aber ein gezieltes Training kann helfen, die gewünschten Proportionen zu entwickeln – genau darauf ist mein Programm BODYFORMING.


Du trainierst regelmäßig – aber warum verändert sich deine Figur nicht?

Ich kenne viele Frauen, die regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. Sie beginnen mit 15 oder 20 Minuten auf dem Crosstrainer, absolvieren anschließend ihren Gerätezirkel und machen vielleicht noch ein paar zusätzliche Übungen für Bauch, Beine oder Po.

Zwei- bis dreimal in der Woche, manchmal sogar häufiger.

Sie halten sich an ihren Trainingsplan, werden stärker, verbessern ihre Ausdauer und sind sicher fitter als zu Beginn. Eigentlich läuft alles wunderbar. Nur eines passiert nicht: Ihre Figur verändert sich nicht wie gewünscht.


Der Po bleibt flach, die Taille scheint sogar breiter zu werden und auch die Oberarme sehen noch immer so aus wie vorher. Nach einigen Monaten kommt verständlicherweise Frust auf. Schließlich investiert man viel Zeit, Energie und manchmal auch eine ganze Menge Überwindung in das Training.


Natürlich ist es großartig, wenn du fitter und stärker wirst. Eine gute körperliche Fitness ist schließlich die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Aber wenn du eigentlich trainierst um deine Figur zu verbessern, dann möchtest du diesen Erfolg auch sehen - und das deine Veränderung auch gesehen wird.


Du möchtest nicht nur spüren, dass du trainierst. Du möchtest es auch sehen.

Und ich finde, dieser Wunsch wird im klassischen Fitnesstraining häufig gar nicht angesprochen - und alle - Männer wie Frauen - bekommen den gleichen Trainingsplan!


Viele Trainingsprogramme sind darauf ausgerichtet, möglichst alle Muskelgruppen zu beanspruchen und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu verbessern. Das ist grundsätzlich sinnvoll, berücksichtigt aber nicht unbedingt die ganz persönlichen Figurwünsche einer Frau.


Vielleicht trainierst du also regelmäßig und machst dabei überhaupt nichts falsch. Nur passt das Training möglicherweise nicht zu dem Ergebnis, das du dir eigentlich wünschst.


Frauen sind keine kleinen Männer – was bedeutet das für dein Training?


Diesen Satz finde ich besonders treffend: Frauen sind keine kleinen Männer.

Natürlich funktionieren unsere Muskeln nach denselben grundlegenden Prinzipien wie die der Männer. Auch Frauen brauchen ausreichend Belastung, Erholung und ein sinnvoll aufgebautes Krafttraining, damit sich ihre Muskulatur entwickeln kann.


Straffer Po, schmale Taille, definierte Arme: Was willst du wirklich?

Aber die Trainingsziele sind meist andere. Während manche Menschen vor allem möglichst viel Muskelmasse oder Kraft aufbauen möchten, wünschen sich viele Frauen eine bestimmte Körperform. Einen schön gerundeten Po, eine betonte Taille, straffe Beine und wohlgeformte Arme. Sie möchten sportlich aussehen und gleichzeitig ihre feminine Silhouette betonen. Ein breites Kreuz wünschen sich die wenigsten Frauen.


Trotzdem bekommen Frauen im Fitnessstudio meist einen allgemeinen Trainingsplan, der vor allem die üblichen Muskelgruppen abdeckt. Ein bisschen Beine, Rücken, Brust, Schultern und Bauch. Dazu etwas Ausdauertraining zum Aufwärmen - oder zur Gewichtsreduktion bei Übergewicht.


Damit lässt sich durchaus die Fitness verbessern. Aber ob damit auch die gewünschte Figur entsteht, kannst du dir vielleicht schon selbst beantworten: Leider nicht!


Denn es macht einen Unterschied, ob du einfach nur trainierst oder ob du mit deinem Training ganz bestimmte körperliche Veränderungen erreichen möchtest.

Dabei geht es nicht darum, dass jede Frau dieselbe Sanduhrfigur haben sollte.


Jede Frau hat andere Voraussetzungen und auch andere Vorstellungen davon, was sie schön findet. Die eine möchte einen runderen Po, die andere eine sportlichere Schulterpartie oder insgesamt eine harmonischere Silhouette.


Entscheidend ist, dass dein Training zu deinem persönlichen Figurziel passt und nicht einfach nur irgendeinem Standardplan folgt.

Trainieren Frauen wirklich anders als Männer?

Das WIE ist für ein erfolgreiches Training wichtiger als die Länge und Häufigkeit des Trainings. Viele klassische Trainingsansätze wurden historisch vor allem an Männern untersucht. Entscheidend sind jedoch die individuellen Ziele und Voraussetzungen – nicht allein das Geschlecht.


Viele frühere Trainingsstudien untersuchten überwiegend junge Männer. Inzwischen gibt es zunehmend Forschung mit Frauen. Sie zeigt: Auch für Frauen sind Trainingsintensität, ausreichende Belastung, Erholung und die individuelle Trainingsplanung entscheidend. Pauschale Regeln wie „Frauen müssen grundsätzlich schwerer und kürzer trainieren“ lassen sich daraus nicht ableiten.

Mein BODYFORMING Training verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit meinen persönlichen Erfahrungen und denen meiner Klientinnen. Dabei geht es darum, WIE trainiert wird.

Meine Erfahrungen aus dem Bodybuilding in der Bikini-Klasse prägen, WAS trainiert wird.



Gleiches Gewicht, andere Figur: Was verändert sich ab 40?

Vielleicht gehörst du zu den Frauen, die schon immer schlank waren. Du musstest nie besonders auf dein Gewicht achten und warst mit deiner Figur eigentlich ganz zufrieden. Doch irgendwann bemerkst du, dass sich etwas verändert hat. Meist so um die 40.



Frau ab 40 vor dem Spiegel – Figur verändert sich trotz Training nicht

Der Körper ist nicht mehr so straff und die Figur irgendwie weicher. Deine Kleidung passt vielleicht noch immer, sitzt aber nicht mehr genauso wie früher.

Besonders irritierend ist dabei, dass sich auf der Waage kaum etwas verändert hat.


Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch verschiedene körperliche Voraussetzungen. Wir verlieren Muskelmasse, die Fettverteilung kann sich verschieben und auch Haut und Bindegewebe verändern sich. Gerade rund um die Wechseljahre bemerken viele Frauen solche Veränderungen besonders deutlich. Und die Veränderungen scheinen immer schneller zu werden!


Das bedeutet aber nicht, dass du dich einfach damit abfinden musst, dass deine Figur mit jedem Lebensjahr weniger attraktiv wird.

Ich finde ohnehin, dass wir viel zu häufig über das Alter sprechen, wenn es um die weibliche Figur geht. Als ob eine schöne Körperform nur jungen Frauen vorbehalten wäre. Und überhaupt hat Attraktivität für mich nichts mit dem Alter zu tun. Es ist nicht an die Jugend gekoppelt!


Natürlich sieht ein Körper mit 60 nicht genauso aus wie mit 25. Das muss er auch gar nicht. Aber warum sollte eine Frau mit 50, 60 oder 70 nicht den Wunsch haben, eine schöne Taille, einen wohlgeformten Po und straffe Arme zu haben?


Eine attraktive Figur hat für mich keine Altersgrenze.

Und vor allem sollte keine Frau das Gefühl bekommen, dass es sich irgendwann nicht mehr lohnt, etwas für ihre Figur zu tun.


Macht Krafttraining Frauen zu muskulös? Ein verbreiteter Irrtum

Auch diesen Satz höre ich immer wieder, wenn ich mit Frauen über Krafttraining spreche. Sie wünschen sich einen straffen, wohlgeformten Körper, haben aber gleichzeitig Angst, durch Krafttraining zu muskulös oder zu breit zu werden.


Dabei wird häufig vergessen, dass gerade unsere Muskulatur einen wesentlichen Teil der Körperform bestimmt. Ein schön gerundeter Po besteht eben nicht nur aus weniger Körperfett. Vor allem die darunterliegende Muskulatur spielt eine entscheidende Rolle. Dasselbe gilt für die Form unserer Schultern, Arme und Beine.


Eine schlanke Taille wirkt außerdem nicht nur durch ihren Umfang, sondern auch durch die Proportionen des gesamten Körpers.

Genau diese Zusammenhänge finde ich so interessant. Denn sie zeigen, dass es bei einer schönen Figur nicht einfach nur darum geht, möglichst dünn zu sein.


Und keine Sorge: Von ein paar gezielten Krafttrainingseinheiten wirst du nicht plötzlich aussehen wie eine Bodybuilderin. Ein sehr muskulöser Körper entsteht nicht zufällig, sondern erfordert über längere Zeit ein entsprechend intensives Training. Ein ausgeprägt muskulöser Körper entsteht nicht von allein, sondern durch konsequentes, langfristiges Training und entsprechende Ernährung.


Es geht vielmehr darum, die eigene Figur bewusst zu entwickeln. Und zwar so, wie es dir persönlich gefällt und deinem Typ entspricht.


Der entscheidende Fehler: Trainierst du am eigentlichen Ziel vorbei?

Stell dir vor, du gehst ins Fitnessstudio und sagst, dass du etwas für deine Fitness tun möchtest. Du bekommst einen Trainingsplan, absolvierst regelmäßig deine Übungen und wirst tatsächlich fitter und stärker.


Eigentlich hast du also genau das erreicht, was du ursprünglich gesagt hast.

Aber vielleicht war das gar nicht dein eigentlicher Wunsch.

Vielleicht wolltest du vor allem einen strafferen Po, eine schönere Taille oder wieder wohlgeformte Arme haben. Vielleicht hast du das beim ersten Gespräch gar nicht ausdrücklich erwähnt, weil du dachtest, dass sich eine schönere Figur durch das Training schon automatisch ergeben würde.

Und genau hier liegt meiner Meinung nach eines der größten Missverständnisse.


Fitness und Figurtraining sind nicht automatisch dasselbe.

Natürlich gehören beide zusammen. Aber ein Training für die allgemeine Fitness verfolgt nicht unbedingt dieselben Schwerpunkte wie ein Training, bei dem ganz gezielt die Körperproportionen verbessert werden sollen.


Wenn du mit deinem Training hauptsächlich deine Figur verändern möchtest, sollte dieses Ziel von Anfang an berücksichtigt werden.

Das klingt selbstverständlich. Ist es aber leider nicht immer.

Und deshalb wundern sich viele Frauen nach Monaten oder sogar Jahren regelmäßigen Trainings, warum sie zwar kräftiger geworden sind, aber noch immer nicht die Figur haben, die sie sich wünschen.



Figurtraining für Frauen – Krafttraining für eine wohlgeformte Figur


Warum der Vergleich mit anderen Frauen dich nicht weiterbringt

Vielleicht kennst du auch diese Situation: Du siehst eine Frau, möglicherweise sogar in deinem Alter, und bewunderst ihre Figur. Sie ist vielleicht gar nicht besonders dünn, hat aber eine schöne Taille, einen runden Po und wirkt insgesamt wunderbar proportioniert.

Und du fragst dich, warum das bei dir trotz regelmäßigem Training nicht so aussieht.


Solche Vergleiche sind verständlich, aber meistens wenig hilfreich. Denn wir sehen nur das Ergebnis und kennen weder die genetischen Voraussetzungen noch die Lebensweise oder das Training dieser Frau.


Jeder Körper ist anders. Wir haben unterschiedliche Proportionen, einen anderen Knochenbau und eine individuelle Fettverteilung. Deshalb wird auch nicht jede Frau dieselbe Figur erreichen können.


Aber das bedeutet nicht, dass du deine eigene Figur nicht verbessern kannst.

Viel interessanter als der Vergleich mit anderen Frauen ist deshalb die Frage, was dir an deinem eigenen Körper gefällt und was du gerne verändern würdest.

Vielleicht magst du deine langen Beine, aber dein Po könnte etwas runder sein. Vielleicht hast du eine schöne Taille, wünschst dir aber straffere Arme. Oder du bist insgesamt schlank und möchtest einfach wieder etwas mehr Form bekommen.


Es geht nicht darum, einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen. Es geht darum, dass du dich selbst gerne im Spiegel anschaust.


Mehr Training oder besser trainieren? Was bringt wirklich Ergebnisse?

Nicht unbedingt mehr Zeit – sondern ein sinnvoller Trainingsreiz und eine schrittweise Steigerung der Belastung.


Ein weiteres Problem ist die Zeit. Viele Frauen haben einen ausgefüllten Alltag und müssen Beruf, Familie und persönliche Verpflichtungen unter einen Hut bringen. Da ist es gar nicht so einfach, regelmäßig Zeit für Sport zu finden.

Und wenn die gewünschten Ergebnisse ausbleiben, kommt schnell der Gedanke auf, dass man eben noch mehr machen müsste. Noch eine Trainingseinheit, noch ein paar zusätzliche Übungen oder noch mehr Ausdauertraining.

Aber mehr Training bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse.


Natürlich braucht unser Körper ausreichend Trainingsreize, damit sich die Muskulatur entwickeln kann. Und sichtbare Veränderungen entstehen nicht von heute auf morgen. Doch entscheidend ist nicht allein, wie viel Zeit du im Fitnessstudio verbringst, sondern auch, ob dein Training überhaupt zu deinen Zielen passt und WIE du trainierst.


Training muss nicht unnötig kompliziert oder zeitaufwendig sein. Gerade Frauen, die beruflich und privat stark eingespannt sind, brauchen eine Lösung, die sich gut in ihren Alltag integrieren lässt. Die gute Nachricht: Auch kurze, gut geplante Krafttrainingseinheiten können wirksam sein.

Schon zwei gezielte Trainingseinheiten von jeweils etwa 30 Minuten pro Woche können ein sinnvoller Einstieg sein. Wie schnell sichtbare Ergebnisse entstehen, hängt von deinen Voraussetzungen, der Trainingsintensität und deiner Regelmäßigkeit ab.

Schließlich möchtest du nicht dein Leben um das Training herum organisieren. Du möchtest trainieren, um dich in deinem Leben und deinem Körper wohler zu fühlen.


Was ich aus dem Bikini-Bodybuilding über Figurtraining gelernt habe

Ich bin ausgebildete Fitness- und Personal Trainerin, Faszientrainerin und selbst Bodybuilding-Athletin in der Bikini-Klasse. Durch meine Ausbildung und meine eigenen Erfahrungen im Bodybuilding beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit Krafttraining und der gezielten Entwicklung der weiblichen Figur.


Dabei fasziniert mich besonders, wie sehr sich die Wirkung einer Figur durch die Entwicklung einzelner Muskelgruppen und die Veränderung von Körperproportionen beeinflussen lässt.


Es geht dabei nicht um möglichst große Muskeln oder darum, einem bestimmten Ideal nachzueifern. Mich interessiert vielmehr, wie eine Frau ihre ganz persönliche Wunschfigur entwickeln kann.


Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es einen großen Unterschied macht, WAS und WIE man trainiert.

Genau aus dieser Überzeugung heraus habe ich mein BODYFORMING Training entwickelt. Ein gezieltes Krafttraining, bei dem die weibliche Figur im Mittelpunkt steht. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Frau gerade erst mit dem Training beginnt, schon lange sportlich aktiv ist oder in einem Alter, in dem sie glaubt, dass größere Veränderungen gar nicht mehr möglich sind.


Natürlich lassen sich nicht alle körperlichen Voraussetzungen verändern und Ergebnisse sind immer individuell. Aber häufig gibt es deutlich mehr Möglichkeiten, als man zunächst denkt.

Und meist braucht es gar nicht mehr Training, sondern einfach einen anderen Blick auf das, was man eigentlich erreichen möchte.


Deine Wunschfigur: Was möchtest du wirklich verändern?

Zum Schluss möchte ich dir eine ganz persönliche Frage stellen.


Was würdest du dir für deine Figur wünschen?

Vielleicht möchtest du wieder eine schmalere Taille haben, einen knackigeren Po, schlankere Beine oder schön geformte Arme. Vielleicht möchtest du dich wieder gerne in einem figurbetonten Kleid zeigen oder im Sommer selbstbewusst einen Bikini tragen.


Oder du hast gar keinen ganz konkreten Wunsch, sondern einfach das Gefühl, dass deine Figur nicht mehr so aussieht, wie du es gerne hättest.


Vielleicht trainierst du bereits seit Jahren und bist trotzdem nicht zufrieden. Vielleicht hast du schon verschiedene Trainingsprogramme ausprobiert oder immer wieder versucht, ein paar Kilo abzunehmen. Oder du weißt überhaupt nicht, wo du anfangen sollst. Dann würde ich mich freuen, wenn wir einfach einmal miteinander sprechen.


In einem kostenlosen, unverbindlichen 15-minütigen Beratungsgespräch können wir gemeinsam herausfinden, was du an deiner Figur verändern möchtest, warum dein bisheriges Training möglicherweise nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und ob mein BODYFORMING Training für dich geeignet ist.


Denn manchmal ist der erste Schritt zu einer schöneren Figur viel einfacher, als du denkst.


Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Herzlich,


Coco von Sanders

Fitness- & Personal Trainerin Faszientrainerin und Bodybuilding-Athletin


BODYFORMING – gezieltes Figurtraining für Frauen in Küssnacht am Rigi.


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